Hamburg-Rissen: Kultur und Satire aus einem privilegierten Elbvorort


Häufig werden der Stadtteil als öde und seine Bewohner als senil beschrieben. Aber Rissen kann mehr.
Hier sollen daher 'normale' Rissener Bürger zu Wort kommen - auch mit abweichenden Meinungen.
Dies ist KEINE offizielle Seite für Rissen.


Durch staatliche Übergriffe bedrohtes Wildgehege Klövensteen
MASTERPLAN (2.0 ?)

Bedrohtes Wildgehege Klövensteen

Über viele Jahrzehnte waren die Rissener glücklich und zufrieden mit ihrem beschaulichen Wildgehege Klövensteen. Zu unrecht - fand offenbar das Bezirksamt Altona und wollte mit Hilfe eines umstrittenen Masterplans eine sündhaft teure Transformation in die Wege leiten.

# Mutig gegen die lebensferne Übermacht - die Bürgerinitiative Klövensteensollleben

# Anschauen, solange es noch steht: Video-Impressionen vom Wildgehege Klövensteen





Interview mit Christian Opitz
INTERVIEW

Der Elbvorort und die Volkspartei

Christian Opitz, ehrenamtlicher Trainer eines norddeutschen Baseballteams und über mehrere Jahre Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes Rissen-Sülldorf, erlaubt sich bei einigen Themen eine abweichende Meinung von der offiziellen politischen Lesart.

# Christian Opitz im Interview über Bausünden der Vergangenheit und der Gegenwart

# Hanseatische Sozialdemokraten mögen es nobel: Das 'Haus Rissen' tickt zum Glück links





Lorena Stuttenbach-Manz
INTERVIEW

Im Wandel der Zeit

Lorena Stuttenbach-Manz ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau aus Rissen, die das Geschehen im lediglich auf den ersten Blick etwas behäbig wirkenden Hamburger Stadtteil besonders aufmerksam verfolgt. Wir unterhielten uns mit ihr über Schulen, Kirchen und Maklerbüros und wurden dabei mit erfreulich offenen Ansichten konfrontiert.

# Lorena Stuttenbach-Manz spricht Klartext im Video über Streben nach Besitz ohne Heuchelei

# Unternehmerin Lorena Stuttenbach-Manz im Video über notwendige Opfer für das Gemeinwohl





altes norddeutsches Bauernhaus
VERGANGENE SÜNDEN

Verschwundene Bauernhäuser

Das Verschwinden zahlreicher authentischer und einst das Dorfbild prägender Bauernhäuser aus dem Zentrum Rissens gegen Ende des letzten Jahrhunderts, an deren Stelle umgehend moderne Wohnblocks traten, im Volksmund auch als 'warmer Abriss' bezeichnet, wurde von Politik und Medien aus naheliegenden Gründen kaum thematisiert.

# Stockende Diskussion auf Wikipedia: Online-Enzyklopädie zu Rissen bleibt unvollständig

# Weitere Schmach der Vergangenheit: Rissen was a electro punk rocker





Bösewicht aus 'Ugly Times in Hamburg-Rissen'
WIDERLICHE ZEITEN

Ugly Times

Früher 'Reisser' über die Tristesse des Bösen von Hartmut Lühr. Gedreht wurde der Kurzfilm 1986 in einer 'Oster-Laune' auf 'Super-8' am Falckensteiner Ufer, im Sven-Simon-Park, der Kieskuhle sowie hinter dem Bürgerverein Rissen e.V. (heute KiTa Wedeler Landstraße). Die sechs Beteiligten der privaten Produktion waren damals zwischen 11 und 16 Jahre alt.

# Unbezahlbare Imagearbeit für Hamburgs Westen: Ugly Times in Hamburg-Rissen (Video)

# Ugly Times als Mahnung auf Zelluloid: Bundesdeutsche Kriminalpolitik im Visier





Jungfilmer-Projekt
Während des Osterfestes 1986 drehte eine Gruppe von Jugendlichen im Hamburger Elbvorort Rissen eine Kriminalpersiflage mit dem Titel ‚Ugly Times‘ auf Zelluloid.
UGLY TIMES

Filmdokument
Filmdokument über einen fiktiven Diebstahl im zweiten der fünf Rissener Glaspavillons vom renommierten Nachkriegsmoderne-Architekten Werner Kallmorgen (1986)
DIEB IM PAVILLON




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Rissen im Internet
Bürgerverein Rissen e.V.
Hamburg-Rissen bei Wikipedia
Volksspielbühne Rissen e.V.




Fotostrecke Teil 1
Fotostrecke 'Hamburg-Rissen' Teil 1
HAMBURG-RISSEN 1

Fotostrecke Teil 2
Fotostrecke 'Hamburg-Rissen' Teil 2
HAMBURG-RISSEN 2





"Oh, die Landstraße, die Wedeler Landstraße - ich geh´ da nicht hin ! Ich geh´ da nicht mehr hin !"(frei nach Mae West)