Political correctness und schwule bzw. homosexuelle Männer (Feature-Script)




Feature-Script "Vom Verlust des Besonderen" (Ludwig Kamberlein)
TEIL I


1. O-Ton-Collage Hentzelt/Viagra/Bochow/Hick

Du weißt ja, wie Schwule sind ... Die Schwulen sind genau so blöd, wie die Heten ... Diese Welt ist nicht ihre Welt ... Man sieht ja, was die Deutschen daraus gemacht haben .


kurze Pause


Sprecher 1:

Als im Herbst 1998 die gerade gewählte rot-grüne Bundesregierung ihre Arbeit aufnahm, widmete sie sich umgehend einem innenpolitischen Thema: Der rechtlichen Emanzipation homosexueller Lebensgemein-schaften. Das Für und Wider der sogenannten `Homo´-Ehe stand über Monate auf der politischen Agenda. Für den kleinen Anteil an heiratswilligen Paaren bei Deutschlands Schwulen und Lesben sollte sich rechtlich einiges ändern.


Sprecher 2:

Moderne Gesellschaften, wie die der Bundesrepublik, tendieren dazu, Minderheiten und Randgruppen verstärkt integrieren zu wollen.

So findet in den Lebenswelten schwuler Männer, die mit jenen lesbischer Frauen schwer zu vergleichen sind, seit einiger Zeit ein beschleunigter Normalisierungsprozess statt.

In dessen Verlauf zeigt sich immer deutlicher, worin wirkliche Wesensunterschiede zu heterosexuellen Männern liegen; Es wird erkennbar, wo Gegensätze bisher überbetont oder gar konstruiert wurden; Und es tritt offen zu Tage, wo vermeintlich schwule Eigenschaften lediglich aufgrund der Benachteiligung homosexueller Männer in vielen Lebensbereichen entstanden.


Atmo: Straßenfest

Liegt unter Ansage


Ansage

Vom Verlust des Besonderen. Schwuler Wandel in Deutschland.

Feature von Ludwig Kamberlein


Sprecher 1:

Wenn ein Mann sich als `schwul´ bezeichnet, dann wird in der Regel davon ausgegangen, dass diese Eigenschaft neben seiner Sexualität auch sein Sozialleben beeinflusst. Häufig werden zudem weitergehende Rückschlüsse -berechtigt oder nicht- in bezug auf seine Gesundheit, seinen Geldbeutel, seine Mobilität oder seine körperliche Erscheinung angestellt.

Natürlich gibt es `den´ Schwulen ebenso wenig wie `den´ Teetrinker oder `den´ Spanien-Urlauber und selbstverständlich sind Männer neben ihrer sexuellen Orientierung auch noch von anderen Eigenschaften geprägt - Das Schwulsein scheint sich für die verbleibenden Lebensbereiche jedoch als besonders folgenreich zu erweisen.


Bei Betrachtung der letzten Jahrzehnte ist festzustellen, dass schwule Männer große Fortschritte erzielen konnten:


Sprecher 2:

Die Politik ist dabei, homosexuelle Lebensformen denen der hetero-sexuellen Mehrheit rechtlich anzugleichen;

Die Wirtschaft richtet immer mehr Werbestrategien nach den vermeintlichen Bedürfnissen schwuler Männer aus;

Im Bereich von Medien und Kultur spielen sie wie gewohnt -jedoch zunehmend offener- eine wichtige Rolle;

Medizinisch sind sie -nicht zuletzt in Hinblick auf Aids- ihren spezifischen Bedürfnissen gemäß sehr gut versorgt.


Sprecher 1:

`Die Schwulen´ als gesellschaftliche Gruppe haben also Fortschritte in ihrer Integration gemacht. Doch es gibt auch Fehlentwicklungen:


Sprecher 2:

Wegen der Political Correctness werden Konflikte mit der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft tabuisiert;

Schwule Männer werden von den Massenmedien als lebensfrohe Trendsetter und kaufkräftige Konsumenten verklärt;

Hedonismus und Jugendwahn führen häufig zu Vereinsamung und psychischen Störungen.


Sprecher 1:

Wenn man herausstellen will, wo schwule Männer in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen, müssen ermutigende und problematische Entwicklungen gleichermaßen Berücksichtigung finden.

Sind schwule Männer wirklich anders ? Teilen sie außer ihrer sexuellen Orientierung noch andere Besonderheiten miteinander, die sie von hetero-sexuellen Männern unterscheiden ?

Es existiert keine schwule Identität, kein speziell schwules Wesen. Dafür sind homosexuelle Männer untereinander zu unterschiedlich; Wie auch die heterosexuellen.


Atmo: Straßenfest

Liegt unter


Sprecher 2:

Dennoch gibt es Veranstaltungen, wie die Christopher-Street-Day-Paraden der Schwulen und Lesben in nahezu allen größeren Städten der Bundesrepublik. Dabei zelebrieren jedes Jahr zehntausende Menschen mit den unterschiedlichsten Biografien wichtige Gemeinsamkeiten und mahnen gleichzeitig gesellschaftliche Veränderungen an.


Die Erfahrung solch eines gefeierten `wir´-Gefühls kann manchem Schwulen sicher eine Stütze sein. Zumal alte Identitätsstifter, wie die Nation, die Kirche oder die Familie mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt haben. Dennoch warnt Psychotherapeut Frieder Hentzelt vor Selbsttäuschungen:


2. O-Ton Hentzelt

Die Vorstellung einer schwulen Identität, also eines schwulen Wesenskerns, ist durchaus nicht unproblematisch. Dies lässt sich an verschiedenen Beispielen recht deutlich zeigen: Das erste wäre die Frage `Bin ich nun eigentlich schwul oder nicht ?´ - Da könnte ich aus der Beratung durchaus Beispiele bringen von Menschen, die kommen und sagen `Ich weiss gar nicht, ob ich schwul bin oder nicht.´.

Hier schiebt sich so etwas, wie die Vorstellung, es gäbe etwas wie Schwule und Nicht-Schwule -also diese Zweiteilung der Menschheit; Oder der Männlichkeit- zwischen diese Menschen und ihr eigenes Erleben. Das heißt, sie fragen nicht `Was empfinde ich ? Wie möchte ich mit meinen Empfindungen umgehen ? Wie kann ich meine Empfindungen nutzen für soziale Kontakte, für das Zusammensein mit anderen Menschen ?´ sondern sie fragen `Wie lässt sich mein Empfinden katalogisieren ?´.

Und das muss dann auch noch in so einem platten Zweierschema schwul/nicht-schwul geschehen


Ganz besonders schwierig wird dies bei Menschen, die eine Veränderung bei sich feststellen. Zum Beispiel bei Menschen, die ihren Sex bisher nur mit Männern hatten und plötzlich feststellen, dass sie sehr glücklich mit Frauen sein können und sich daraufhin fragen `War ich früher in Wirklichkeit gar nicht schwul ?´, welches eine völlig überflüssige Frage ist - Statt zu schauen `Was empfinde ich jetzt eigentlich ?´ wird gefragt `Wie kann ich es einsortieren ?´.


Sprecher 1:

Es stellt sich die Frage, wer an der Einteilung `homosexuell und

heterosexuell´ ein Interesse hat - Vielleicht der Mann und die Frau auf der Straße, die , gibt jemand sich ihnen als schwul zu erkennen, sofort glauben, einen wichtigen Teil von ihm zu kennen. Und dass er eben irgendwie anders ist als ... als irgendwelche anderen.


Sprecher 2:

Dieses landläufige Wissen basiert auf Erzählungen, auf Vorurteilen und manchmal auch auf eigenen Erfahrungen. Selten ist es im luftleeren Raum entstanden. So haben diese vermeintlichen Gewissheiten zur Existenz des `Phantoms´ eines besonderen schwulen Wesens beigetragen.


Zitator abwechselnd von links und von rechts:

Beziehungsunfähigkeit / Sensibilität / Hedonismus / Stilbewusstsein / Promiskuität / Ironie / Oberflächlichkeit / Konsumfreude / Unsportlichkeit / Diplomatie


Sprecher 2:

Homosexuelle Männer tun sich keinen Gefallen damit, angebliche Unterschiede zu ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen zu sehr zu verinnerlichen. Das Festhalten an scheinbar schwulen Eigenschaften wirkt aus psychologischer Sicht viel mehr störend auf den persönlichen Umgang zwischen homosexuellen Männern:


3. O-Ton Hentzelt

Ein klassisches Beispiel aus der Beratung wäre: Ein Mann, der sich von seinem Freund getrennt hat, über ihn klagt und irgendwann sagt `Aber Du weißt ja, wie Schwule sind ... .´. Oder aus einem Verein, wo ich gerade großen Ärger erlebt habe, und dort plötzlich gesagt wird `Naja - Ist ja auch ein schwuler Verein. Da ist so was völlig erklärlich ... .´.

Hier wird nicht mehr nach den konkreten Dingen gefragt; Was es ist, was konkret die Situation so schwierig gemacht hat - Sondern es löst sich auf in so etwas Allgemeines, was eben schwul sein soll. Dabei finde ich es ganz erstaunlich, was in solchen Beratungssituationen alles schon als `typisch schwul´ bezeichnet wurde: Da sollen `die Schwulen´ besonders ordnungsliebend und zwanghaft sein und genauso gut kann gesagt werden, dass sie besonders chaotisch sind; Es kann gesagt werden, dass Schwule überhaupt nicht gefühlsfähig sind, also gefühlskalt wären -alle so abgebrüht und cool- oder dass sie ganz besonders gefühlsbetont wären - Es gibt wirklich alles, was sich dann in dieser großen `schwulen Identität´ auflösen kann.

Sprecher 1:

Schwule Männer als freiwillige Bewahrer der über sie kursierenden Vorurteile ? Als Hüter der Stereotype, unter denen viele zu leiden vorgeben ? Denen die starren Vorbehalte großer Teile der Gesellschaft gegenüber Homosexualität das Leben schwer, manchmal gar unerträglich machen ?


Sprecher 2:

Vorurteile müssen sich nicht zwangsläufig schädlich auswirken: Sie helfen manch einem, sich in der komplexen modernen Gesellschaft zurechtzufinden. Laut Frieder Hentzelt verfälschen sie jedoch häufig die gegenseitige Wahrnehmung zwischen Schwulen, zum Beispiel in gemeinsam genutzten Einrichtungen ihrer Szene:


4. O-Ton Hentzelt:

Ein klassisches Beispiel hierfür wäre die `cruising area´: Ein Bereich, in

in dem schwule Männer sich sehen und schnell zum sexuellen Kontakt miteinander kommen können. Dort wird häufig gesagt `Mir geht dieses narzisstische Gehabe der Schwulen auf den Nerv.´

Statt zu sehen, dass die Situation als solche eine gewisse Selbst-darstellung provoziert, wird gesagt, es sei das narzisstische Gehabe `der Schwulen´, so dass der Blick von der konkreten Situation abgelenkt wird.


Das Problem dabei ist, dass solche Erfahrungsmuster die Tendenz haben, sich selber zu bestätigen: Wenn ich ein bestimmtes Wahrnehmungs-muster habe, mit dem ich an andere Menschen herantrete, dann habe ich die Tendenz, dies bestätigen zu lassen. Ich halte das insofern für problematisch, weil immer da, wo wir von einem Wesen der Schwulen ausgehen -also von einer schwulen Identität, die im Kern der Persönlichkeit verankert ist- von etwas Unwandelbarem ausgehen, statt zu gucken, was das Situative ist, was das Konkrete ist, was dann eventuell auch angegangen und verändert werden kann.





Sprecher 1:

Oft sind es gar nicht homosexuelle Männer selbst, die die Unterschiede zur heterosexuellen Mehrheit betonen und damit verfestigen helfen.

Allein die Existenz zum Beispiel des deutschen Schwulenverbandes aber auch die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten politischer Parteien signalisieren das Vorhandensein weiterer Besonderheiten zusätzlich zur anderen sexuellen Orientierung.


Sprecher 2:

Schon seit einigen Jahren hat die Wirtschaft homosexuelle Männer

als potentiell kaufkräftige Konsumenten entdeckt, derem `wir´-Gefühl es zu schmeicheln gilt. `Die Schwulen´ sind politisch noch immer nicht mitten in der Gesellschaft angekommen, aber die Wirtschaft ist bereits dabei, sie tatkräftig zu umwerben.


Zitator mit leichtem Nachhall:

Tiefkühlkost, Autos, Molkereiprodukte, Kaffee, Zigaretten -

Max und Holger und Angelo und Elvira und Michael und Karl-Heinz.


Sprecher 3:

Ich lob´ mir die Werbung – Da ist die schwule Welt bereits so, wie sie sein sollte:


Sympathische Männerpärchen, die füreinander kochen und denen allenfalls mal ein wohltemperiertes `Tatütata´ herausrutscht;

Oder ein sexy Latin Lover, der mit mir Kaffee trinken will – Als schwule Variante der Kaffeetante;

Und schließlich eine erfreulich steigende Zahl von Drag Queens, die helfen, Produkte, die man nicht schminken kann, ordentlich aufzupeppen.


Die schöne, bunte, schwule Welt, mit der wir uns gerne zum Geldaus-geben animieren lassen ?


Sprecher 2:

Der an schwulen Männern interessierte Teil der Wirtschaft macht sich gängige Stereotype zunutze, wie `der Homosexuelle ist modeinteressiert, markenbewusst und -am wichtigsten- meist gut bei Kasse, da er ja kein Geld in das Großziehen von Kindern investieren muss bzw. darf.´ Psychotherapeut Hentzelt:


6. O-Ton Hentzelt

Wirtschaftliche Belange lassen sich in zwei Richtungen ausmachen:

Es gibt einmal die speziell kommerzialisierte schwule Szene - Als da wären: Event-Manager, spezielle Lokalitäten, Zeitschriften, Verlage, die einfach nur davon leben, dass sie einen schwulen Markt bedienen;

Und es gibt Tendenzen größerer Firmen, im schwulen Marktsegment besonders beheimatet sein zu wollen. Beispiele hierfür wären Jacobs-Kaffee mit einer speziellen Anzeigenkampagne in schwulen Medien, wie auch die Firma Iglu mit ihren Werbespotts mit dem schwulen Pärchen.

Dahinter zeigt sich sehr deutlich, dass die Hoffnung besteht, so etwas wie schwule Identität nutzen zu können für Werbezwecke. Insofern kann man sicher davon ausgehen, dass die Werbestrategen, die dahinter stecken, auch ein Interesse daran haben, dass es so etwas wie `schwule Identität´ gibt.


Erst einmal kann es einen erschrecken, dass wirtschaftliche Verwertungs-zusammenhänge auch in etwas hineinspielen, was wir als das Aller-intimste überhaupt -nämlich unsere Sexualität- ansehen; Da herrschen manchmal Wunschvorstellungen, dass das doch wenigstens reinzuhalten wäre. Ähnliches zeigt sich sehr deutlich an der Verkitschung des Beziehungsideals - Da ist ganz klar zu erkennen, inwiefern Verwertungs-mechanismen dort hineinspielen. Auf der anderen Seite steht die Hoffnung, wir hätten hier wenigstens einen Bereich, den wir aus der bösen kalten Welt wirtschaftlicher Interessen heraushalten könnten.


Sprecher 1:

Wenn in den vergangenen Jahrzehnten einzelne schwule Stimmen

bzgl. der eigenen Unterdrückung laut wurden, so richteten sie sich häufig gegen das herrschende System. Im künstlerisch/kreativen Bereich übte man sich in Subversion - `Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Gesellschaft, in der er lebt´ nannte Rosa Von Praunheim 1971 einen seiner wichtigsten Filme;


Atmo: Demonstration

Liegt unter


Sprecher 1:

Im politischen Bereich war man traditionell links angesiedelt. So wirkten schwule und lesbische Aktivisten in den 70er Jahren maßgeblich bei der Gründung der GRÜNEN mit, wo sie seither Gleichstellungspolitik vorantreiben. Dies hatte durchaus Signalwirkung auf die anderen politischen Parteien, die sich dem homosexuellen Wähler-potential ebenfalls nicht verschließen wollten.


Sprecher 2:

Die meisten linken Kräfte, so sie sich denn selber noch so einordnen, versuchen sich mangels Alternative inzwischen mit der kapitalistischen Marktwirtschaft zu arrangieren. So hat sich für die Umweltschützer z.B. die ökologische Landwirtschaft etabliert, die Alt-68er haben es sich im Bundeskanzleramt und auf den Regierungsbänken gemütlich gemacht. Und ehemals bewegte schwule Männer ? Haben sie sich inzwischen mit der Erkenntnis angefreundet, dass Kapitalismus und Homosexualität sehr gut miteinander vereinbar sind ?


7. O-Ton Hentzelt

Wenn es nach mir ginge, würde ich mich auch sehr darüber freuen, wenn

in schwuler Identität noch etwas Subversives liegen würde; Wenn Gesellschaftskritik sich an so etwas wie `schwuler Identität´ festmachen ließe - Aber das sehe ich überhaupt nicht mehr. So ist es einfach: Der Kapitalismus ist in der Lage, alles, was als Subversion gedacht war, selbst wieder zu verwerten. Das ist die Situation, mit der wir umgehen müssen und in der es gerade darum geht, sich nicht davon einschüchtern zu lassen, sondern Freiräume in diesem System zu entdecken.

Aber zu meinen, wir könnten dieses System innerhalb der nächsten Zeit überwinden, ist nun wirklich eine Illusion.



Script Teil II
Legaler Feature-Download als mp3


der HÖRSPIELer: Interview mit Jens Wawrczeck
Impressum




Zum HÖRSPIELer-Portal




mp3-Podcast




moderne21



provokative Hörspiele
provokative Hörspiele
LEO GRELLER & CO

Science-Fiction-Hörspiele
Science-Fiction-Hörspiele
PERRY RHODAN & CO




Hochtrabend und Anmaßend
Essay: Niveau-Drücker
Essay: Lärm um nichts
Rede: Zustand des Hörspiels




Drei-Fragezeichen-Kurzrezensionen
Drei-Fragezeichen-Kurzrezensionen
PETER SHAW & CO

Dan-Shocker-Kurzrezensionen
Dan-Shocker-Kurzrezensionen
LARRY BRENT & CO







ZIVILGESELLSCHAFTLICHE INITIATIVEN UNSERER SCHWESTERSEITE moderne21:

DIE NAMEN DER BETEILIGTEN SIND AUF DEN JEWEILS VERLINKTEN SEITEN AUFGEFÜHRT.
ALLE AUFGEFÜHRTEN INITIATIVEN ARBEITEN U.A. MIT HÖRSPIELEN ALS AUSDRUCKSMITTEL.